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Teenager

Mein Teenager-Leben war nicht das beste. Wirklich nicht, aber es gibt ein guten Sprichwort „Aus Fehlern lernt man!“. Das Sprichwort hat sehr viel mit meinem Teenager-Leben zu tun. Ich hatte damals wirklich sehr viele falsche Freunde die mich mit 14 zum Rauchen angestiftet haben, ich wurde auch sehr viel und häufig gemobbt, weil ich klein bin, oder ich einfach nicht die tolltesten Klamotten anhatte. Aber was solls, heute weiß man mehr, es kommt nicht auf den Wert der Klamotten an sondern auf den inneren Wert. Man begegnet selbst heute noch sehr vielen Menschen die Oberflächlich sind und einfach nicht den Charakter eines Menschen werten, sondern wie er aussieht und wie er sich kleidet. Ich hatte damals nicht viele Freunde und wenn dann waren es die Falschen die mich sehr runtergezogen haben. Ich war eigentlich immer ein anständiges Mädchen vor allem sehr nett und liebevoll, aber durch die Freunde habe ich mich sehr verändert. Ich bin immer tiefer rein gerutscht in das Verderben. Ich wurde aggressiv, habe Angefangen nicht mehr zu reden, ich habe einfach mein eigenes Leben geführt. Ich muss aber dazu auch sagen, dass es Familiäre Probleme gab, meine Mutter hat Angefangen mir keine Liebe mehr zu geben, sie hat mir nichts mehr ins Gesicht schauen können. Meine Geschwister wurden bevorzugt. Sie haben alles bekommen was sie wollten und konnten machen was sie wollten. Einen Kindergeburtstag oder einen richtigen Geburtstag hatte ich nie, so wie man ihn mit Freunde kennt. Schnitzeljagt und all sowas. Nein, bei mir waren nur meine Oma und mein Opa an dem Tag da und es gab Kuchen. Manchmal noch ein kleines Geschenk, dass aber nicht einen großen Wert hatte. Sie haben aufgehört sich Gedanken zu machen und meine Wünsche anzunehmen und umzusetzen. Heute weiß ich warum dies so war. Ich habe mich verändert. Mein Aussehen hat sich verändert. Meine Mutter hatte mir vor kurzem erst gesagt, dass sie mich nicht umarmen kann, das sie nicht für mich da sein kann. Weil sie meinen Erzeuger in meinem Gesicht sieht. Das war wirklich ein richtiger Schlag ins Gesicht. Ich habe aber Angefangen damit umzugehen. Ich habe mich immer mehr zurück gezogen und mein eigenes Leben geführt. Mir wurde es egal, dass ich niemanden interessiere. Ich war sehr oft und viel alleine, es war niemand da der mit mir Hausaufgaben gemacht hat, oder mit mir gespielt hat.
11.6.15 14:40
 


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